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Zum Internationalen Tag der Frauen haben wir namhafte Expertinnen zu einer Diskussion über das, leider nach wie vor aktuelle, Thema "Gleichstellung am Arbeitsmarkt" in die bis auf den letzten Platz ausgebuchte Orangerie im Grazer Burggarten geladen. Denn alle Jahre wieder wird durch schockierende Statistiken gezeigt, wie schlecht es um die Gleichstellung von Frauen am Arbeitsmarkt in Österreich und auch in der Steiermark bestellt ist.
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Frauen für gleiche Arbeit weniger zu bezahlen als Männern, ist in Österreich zwar schon lange verboten, dennoch ist es traurige Realität, dass Frauen für gleiche Arbeit um 15 % weniger bekommen, als ihre männlichen Kollegen.
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Ab Herbst ist es endlich soweit: Der Kindergarten wird für alle Fünfjährigen in der Steiermark verpflichtend. Nach dem Gratiskindergarten für alle 3- bis 6-jährigen ist dies der nächste wichtige und richtige Schritt zur Erhöhung der Bildungschancen aller Kinder.
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Einmal mehr habe ich im steirischen Landtag einheitlicher Kriterien für alle staatlichen Gütezeichen gefordert. Skandale ohne Ende beweisen es - eine entsprechende gesetzliche Regelung muss her!
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Die Bankensteuer wir kommen - so lautet für Bundeskanzler Faymann das Ergebnis des Bankengipfels. Freilich, bis wann sie kommt oder wie sie funktionieren soll, sind Fragen, denen erst einmal eine Arbeitsgruppe nachgeht. Die zum Gipfel eingeladenen BankenvertreterInnen waren wenig überraschend von der Idee nicht angetan. Und mancher warnt davor, dass die Banken die Steuer 1:1 an die KundInnen weitergeben werden.
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Die BILD-Zeitung titelt "Killer-Käse aus Österreich tötet 6 Menschen", wie unter anderem die "Kleine Zeitung" heute berichtet. Tourismus und LebensmittelhändlerInnen fürchten jetzt um ihren Ruf und ihr Geschäft mit den Deutschen. Und Schuld ist - man glaubt es kaum - die unzureichende Lebensmittelkennzeichnung! Denn der Käse wurde nur mit Österreichischen Namen verkauft, aber es ist kein Tropfen steirische Milch darin enthalten. Vielmehr wird der Topfen für den "Hartberger Bauernquargel" aus Deutschland geliefert.
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Neue Konfliktlinien bewirken vollkommen neue Herausforderungen an die Landesverteidigung. Das alt hergebrachte Milizheer in Österreich, die sogenannte allgemeine Wehrpflicht scheint nicht mehr zeitgemäß zu sein. Eine sinnvolle, arbeitsteilige Einbindung in ein europäisches Sicherheitssystem ist eine Anforderung der Zeit.
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Frauen sind von der Prekarisierung der Arbeitswelt besonders betroffen, sie stellen den größten Anteil an Teilzeitbeschäftigten und sind daher auch die ersten, die Arbeitsplatzabbau zu spüren bekommen. Auch wird in frauendominierten Bereichen, etwa pädagogische Dienstleistungen oder soziale Arbeit zuallererst gespart, auch wenn man sonst betont, wie wichtig dies sei.
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