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Im Rahmen der "Aktion Gefahrenpunkt" thematisierte die SPÖ Graz vergangenen Freitag die durchgehende Beleuchtung des Murradwegs. Diese Forderung wurde mit einer aktionistischen Fackelbeleuchtung eindrucksvoll unterstrichen.
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Es ist absolut nicht mehr zeitgemäß, dass Zivildienern ganze Berufsfelder versperrt bleiben. Diese Benachteiligung und Diskriminierung von Zivildienern muss ein Ende haben. Eine Novellierung des Zivildienstgesetzes ist daher absolut notwendig.
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HundebesitzerInnen in spe sollen in Zukunft eine dementsprechende "Ausbildung" absolvieren müssen. Man verspricht sich davon, dass weniger Tiere im Heim landen und die Gefahr von gefährlichen Konfrontationen zwischen Mensch und Hund im Alltag verringert wird.
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Mit der Feststellung, auf großes Interesse gestoßen zu sein, schloss LAbg. Klaus Zenz die Podiumsdiskussion „Energiewende als Jobmotor", zu der er im Rahmen von anzetteln.at gemeinsam mit mir eingeladen hatte. Zuvor hatte das hochkarätig besetzte Podium zwei Stunden lange viele der spannendsten Fragen diskutiert.
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Zu diesem unbestritten wichtigen Thema gibt es nach wie vor viel zu diskutieren. Deshalb veranstalten Klaus Zenz und ich eine Podiumsdiskussion mit ExpertInnen.
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Immer mehr Schulstandorte wollen eine "neue Mittelschule" werden, das Konzept ist bei LehrerInnen, SchülerInnen und Eltern gleichermaßen beliebt und erfolgreich. Man könnte meinen, es sei also ganz einfach. Doch wer das glaubt, hat nicht mit der ÖVP gerechnet.
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„Wir lassen uns nicht länger pflanzen“ so Martina Schröck, denn ihr reicht es. „Die Lebensmittelindustrie täuscht bewusst die Konsumentinnen und Konsumenten“ so die Landtagsabgeordnete weiter. Oft sei in den Produkten einfach nicht das drin was draufsteht. Schröck nennt zahlreiche Beispiele der bewussten Fehlinformation.
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Die Diskussion über ein (sektorales) Bettelverbot in Graz gibt es schon lange. AnrainerInnen und Geschäftsleute fühlen sich belastet, auch der Verdacht einer kriminellen Vereinigung im Hintergrund der BettlerInnen steht im Raum. Andererseits wird argumentiert, dass diese Vorwürfe nicht stimmen, und dass das Betteln nur ein Spiegel für unsere Gesellschaft sei.
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