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Johannes Schwarz, 1. Februar 2010 Bookmark and Share

HundebesitzerInnen in spe sollen in Zukunft eine dementsprechende "Ausbildung" absolvieren müssen. Man verspricht sich davon, dass weniger Tiere im Heim landen und die Gefahr von gefährlichen Konfrontationen zwischen Mensch und Hund im Alltag verringert wird.

Es ist geplant den steirischen Hunderführerschein am Oberösterreichischen Modell zu orientieren, in dem eine zweistündige Ausbildung in den Bereichen Hundehaltung und Tierschutz vorgesehen ist.
Außer Acht sollen jedoch Spezifika wie etwa Rasselisten oder Schulterhöhe bleiben. Denn jede Hundebesitzerin bzw. jeder Hundebesitzer muss wissen, wie man mit einem Hund, egal welcher Art, umzugehen hat.

Hunde sind Lebewesen - jedes Lebewesen bringt eine große Verantwortung mit sich. Dieser "Sachkundenachweis" leistet einen großen Beitrag um dieser Verantwortung gerecht zu werden.

Denn zu wissen was man zu tun hat, ergibt an beiden Enden der Leine Sinn!

2 Kommentare

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kerstin, 9. Februar 2010 # | melden

Grundsätzlich richtig, würde jedoch statt des zweistündigen Schnellsiedekurses einen ganz normalen Gebrauchshundekurs oder vergleichbares vorschlagen. |
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Gerald, 10. Februar 2010 # | melden

eigentlich sollte ein hundekurs voraussetzung sein für die haftpflichtversicherung und die wiederum zumindest in der stadt verpflichtend! |

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