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Martina Schröck, 12. Februar 2010 Bookmark and Share

Frauen sind von der Prekarisierung der Arbeitswelt besonders betroffen, sie stellen den größten Anteil an Teilzeitbeschäftigten und sind daher auch die ersten, die Arbeitsplatzabbau zu spüren bekommen. Auch wird in frauendominierten Bereichen, etwa pädagogische Dienstleistungen oder soziale Arbeit zuallererst gespart, auch wenn man sonst betont, wie wichtig dies sei.

Aus vielen Gründen sind Frauen von der Wirtschaftskrise besonders stark betroffen. Dem wurde bisher kaum oder gar keine Aufmerksamkeit gewidmet, auch in der Arbeitsmarktpolitik. Gender Mainstreaming darf kein Schönwetterunterfangen sein, dass man bei den ersten dunklen Wolken am Horizont über Bord wirft. Sonst wird es nutzlos und wir entfernen uns immer weiter von einer gerechten Gesellschaft.

3 Kommentare

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Angela, 15. Februar 2010 # | melden

sehr gute initiative! ich als selbstbetroffene wünsche mir, dass mehr politikerInnen die zeichen der zeit erkennen!
weiter so! |
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Sonja, 16. Februar 2010 # | melden

Man darf nicht vergessen wie weit die Lohnschere zwischen Männern und Frauen auseinder geht... deswegen gibts ja auch den Equal Pay Day!

Zu finden unter http://www.equalpayday.at/
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Martina-Schroeck

Martina Schröck, 18. Februar 2010 # | melden

...der leider im weiter nach vorne rutscht im Jahr... |

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