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Beiträge von Martina Schröck
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Bordelle und bordellähnliche Einrichtungen öffentlich über Plakatwände oder Radiospots zu bewerben und damit Frauen als Ware darzustellen, beurteilen wir als klaren Verstoß gegen die Menschenwürde!
Neben diesen entwürdigenden Aspekten überschreiten diese "Werbungen" auch oft die Grenze des zumutbaren für Kinder und Jugendliche. -
Ein hochkarätiges Podium, besetzt mit Dr. Franz Küberl (Caritas), Dr.in Annelies Pichler (Megaphon), Michael Ehmann (Integrationsarbeitsgruppe der SPÖ Graz) und Dr. Klaus Starl (ETC Graz), moderiert von GR Mag.a Susanne Bauer, diskutierte über die Frage der Integration. Diese Veranstaltung stand ganz unter dem Motto der Offenheit. LAbg. Hannes Schwarz, von anzetteln.at, dazu: "Es ist Zeit die Probleme rund um das Thema Integration offen und ehrlich anzusprechen. Denn Migration und Integration ist auch eine Chance für die Steiermark." Weiter betont Schwarz, dass die Diskussion unter den Gesichtspunkten der Humanität, Rechtsstaatlichkeit und der Menschenrechte zu führen sei."
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Unsere Podiumsdiskussion ist auch an den Medien nicht spurlos vorbeigegangen. So berichtete etwa MEMA TV ausführlich. Der Bericht ist inzwischen auch online hier abrufbar.
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Dazu luden LAbg. Dr.in Martina Schröck und LAbg. Johannes Schwarz im Rahmen von anzetteln.at ein hochkarätig besetztes Podium zur Diskussion ein. Über 150 BesucherInnen kamen ins Seniorenzentrum Wetzelsdorf, um die von Mag.a Claudia Gigler (Kleine Zeitung)moderierte Diskussion zwischen LGF Franz Ferner (Volkshilfe), BGM Dr. Matthias Konrad (Österreichischer Städtebund, Landesgruppe Stmk.), LGF Dr. Martin Ozimic (Steiermärkischer Gemeindebund) und Prof. (FH) Dr. Bernhard Rupp (IMC FH Krems) zu sehen und Fragen zu stellen.
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Kaum jemand kann es sich leisten, von der eigenen Pension und dem Pflegegeld alleine die Pflegekosten zu tragen. In den meisten Fällen ist die Öffentliche Hand aufgefordert aus ihren Mitteln die Unterbringung in den Institutionen mit einer Zuzahlung zu stützen.
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Frauen für gleiche Arbeit weniger zu bezahlen als Männern, ist in Österreich zwar schon lange verboten, dennoch ist es traurige Realität, dass Frauen für gleiche Arbeit um 15 % weniger bekommen, als ihre männlichen Kollegen.
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Die finanzielle Situation in der Pflege ist dramatisch, und es steht außer Frage, dass der Pflege- und damit Geldbedarf weiter steigen wird. Heute fließen bereits 88% der Sozialhilfe in der Steiermark in die Pflege, obwohl sie nicht dafür gedacht wa...
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Einmal mehr habe ich im steirischen Landtag einheitlicher Kriterien für alle staatlichen Gütezeichen gefordert. Skandale ohne Ende beweisen es - eine entsprechende gesetzliche Regelung muss her!
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